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Achtung: Premiere!
DER MANN DER DIE WELT ASS
VON NIS MOMME STOCKMANN  AUSVERKAUFT!!
am 30.9.2011 um 20 Uhr - weitere am 1.10.2011 um 20 Uhr und am 2.10.2011 um 18 Uhr
 im Kulturpunkt Paulusstrasse

Regie: Christel Brüning
Mit: Dirk Wittke, Jürgen Nentwig, Daniel Scholz, Kirsten Bohle

Premiere Mann der die Welt aß

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„Gut besuchte Premiere von „Der Mann der die Welt aß“ im GAB-Kulturpunkt / Sehens- und nachdenkenswerte Inszenierung. Der namenlose 35-jährige Protagonist in Nis-Momme Stockmanns Theaterstück „Der Mann der die Welt aß“ ist weiß Gott kein Sympathieträger. Seine Geschichte und die seines nahen Umfelds hat Regisseurin Christel Brüning für das Forum für Kreativität und Kommunikation packend alltagsnah auf die Bühne gebracht. Eine Inszenierung, die von gewöhnlichen Themen und Figuren lebt, dabei Alltagserfahrungen dramaturgisch zuspitzt, hatte am Wochenende Premiere im vollbesetzten GAB Kulturpunkt.Einmal mehr bewies das Forum, dass es einen Riecher hat für aufstrebende zeitgenössische Autoren. Der junge, von der Insel Föhr stammende Nis-Momme Stockmann gehört zum verblüffend guten Dramatiker-Nachwuchs, gerade weil er sich Themen widmet, die uns alle so oder ähnlich betreffen (können). Autor Stockmann und auch Brüning in ihrer Regiearbeit greifen das Tabuthema „Gewalt gegen Alte“  schonungslos auf. Diese wie viele andere körperlich herausfordernden Szenen bewältigt Wittke bravourös. Jürgen Nentwig verleiht dem Vater eine anrührende Zerbrechlichkeit, plötzlich aufscheinenden Humor und eine Verzweiflung, die subtil und leise daherkommt.“

Neue Westfälische 3.10.2011



"Auf bessere Zeiten! Der Mann der die Welt aß berührt und begeistert das Publikum.
Mit seinem Stück macht Dramatiker Nis-Momme Stockmann (be-)greifbar, was sonst nur unter der Decke gehalten wird Das Forum für Kreativität und Kommunikation hat das Stück im Kulturpunkt an der Paulusstrasse auf die Bühne gebracht - Bei aller Tragik - immer blitzt auchHumor durch, selbst als der Sohn völlig auszurasten scheint.Der Vater sensibel und anrührend gespielt von Jürgen Nentwig. Für die Inszenierung und die Schauspieler gab es langanhaltenden Applaus und Bravo-Rufe. Eine Lösung bietet das Stück nicht an. Die kann sich der Zuschauer ausdenken. Möglichkeiten gäbe es da viele:
vom Happyend bis zur finsteren Tragödie mit tödlichem Ausgang."

 Westfalenblatt vom 5.10.2011


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